Betoninstandsetzungssysteme
Anwendungssystem für Maschinenfundament, Anker & Verguss
Zeigt das auf KR-6000 basierende festgelegte System für Maschinensockel, Stahlstützen-Fußplatten, Ankerhohlräume und Vergussanwendungen mit hoher Festigkeit.
Systemübersicht
- Betonvorbereitung
- Kontrolle von Anker, Platte und dichter Schalung
- KR-6000
- Aushärtung
- Belastung nach Projektfreigabe.
Last hohlraumfrei und kontrolliert in den Beton einleiten
Hohlräume unter Maschinensockel und Fußplatte beeinflussen die Lastübertragung und die Standsicherheit der Ausrüstung. KR-6000 wird als Hauptprodukt des Systems eingesetzt, um zwischen vorbereiteter Betonoberfläche und fixierter Fußplatte bzw. Anker einen hohlraumfreien Verguss herzustellen.
Systemvorteile
- Klares Vergusssystem mit nur einem Hauptprodukt
- Spezielle Ausrichtung auf Maschinensockel- und Ankeranwendungen
- Gemeinsame Darstellung der Schritte Schalung, Anwendung und Nachbehandlung
Anwendung
Wie funktioniert das System?
Die Schritte sind in der Arbeitsreihenfolge aufgeführt. Maßgeblich für Verbrauch, Schichtdicke und Wartezeiten sind die aktuellen technischen Merkblätter (TDS) der Produkte.
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Schritt 1: Betonuntergrund vorbereiten
Legen Sie den tragfähigen Beton frei, indem Sie lose Teile, Staub, Öl und haftungsmindernde Rückstände entfernen.
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Schritt 2: Anker, Platte und Schalung prüfen
Fixieren Sie Anker und Fußplatte; verifizieren Sie die Höhenlage und bereiten Sie die Schalung so vor, dass kein Mörtel verloren geht.
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Schritt 3: KR-6000 einbringen
Tragen Sie KR-6000 TECHNO KRAFT VERGUSSMÖRTEL aus einer geplanten Richtung auf, sodass Lufteinschlüsse verringert werden und der Hohlraum durchgehend gefüllt wird.
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Schritt 4: Nachbehandlung und Belastungsphase abschließen
Sorgen Sie nach der Anwendung für Schutz und Nachbehandlung; belasten Sie Ausrüstung oder tragendes Bauteil nicht ohne Datenblatt und Projektfreigabe.
Produkte
Empfohlene KraftBau-Produkte
Auf dieser Seite wird als Hauptprodukt ausschließlich KR-6000 TECHNO KRAFT VERGUSSMÖRTEL ausgewiesen. Ist am Beton zusätzlich eine Reparatur erforderlich, wird der Nutzer zum Betonreparatursystem weitergeleitet.
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